So nun zu unseren weiteren Taten in 2014:
Juli 2014
Am 01.07.2014 haben wir eine Lkw-Ladung voll mit Mutterboden bekommen (28 t). Diesen Haufen haben wir zwei dann mit unserer Muskelkraft, 2 Schaufeln und zwei Schubkarren in unserem Garten verteilt. Wir haben immer wieder gezweifelt, ob wir das tatsächlich schaffen. Aber am Abend war der riesen Haufen dann tatsächlich weg und wir beide waren fix und fertig.
Wir
hatten diesen Zeitdruck, weil bereits am nächsten Tag der zweite Lkw
mit der nächsten Lieferung Mutterboden (wieder 28 t) anrücken sollte. Auch
diesen Haufen haben wir dann wieder zu zweit verteilt, obwohl wir
unseren vierten Hochzeitstag hatten. Hierbei haben wir uns allerdings
etwas mehr Zeit gelassen.
Bis zum Abend hatten wir zwar schon den
größten Teil geschafft, aber den rest haben wir dann am nächsten Tag
verteilt. Ein bischen Mutterboden fehlt uns vorne in der Mitte immer
noch.
Insgesamt haben wir beide also 56 t Mutterboden an 3 Tagen verteilt. Eine Lieferung hat uns ca. 400,00 € gekostet.
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| 1. Lieferung |
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| seitlicher Bereich |
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| die Hälfte ist geschafft |
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| fertig! |
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| und weiter geht´s |
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| das reicht für Tag 2 |
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| An Tag 3 |
Zwischendurch haben wir noch die Lampen für unsere Gartenbeleuchtung geliefert bekommen. Diese hatten wir im Internet bei Lichtkaufhaus bestellt.
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| Lampe für die Holzterrasse |
Zwischendurch haben wir im Bereich des Küchenfensters weiter geklinkert.
Am 09.07. haben wir dann mit den Pflasterarbeiten im Terrassenbereich begonnen. Wir haben uns dafür entschieden, die Steine in erdfeuchten Beton zu setzen. So brauchen wir keine Randbefestigung. Da wir beide vorher noch nie gepflastert hatten, mussten wir auch hier erst einmal den Dreh rausbekommen. Aber dann war es eigentlich ganz einfach. Beim Verlegen haben wir uns für diese Verlegvarianteariante entschieden:
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| Hier sind wir mal wieder abgesoffen |
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| Quelle: http://www.beton-hartmann.de/de/produkte/kreativpflaster/altstadtpflaster-gerumpelt.html |
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| Probe legen |
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| hier war der Beton noch sehr feucht |
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| die ersten Steine liegen |
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| einige Tage später |
Zum Glück hatten wir vorher noch das letzte Stück im Wohnzimmer tapeziert (Kaminbereich). Und ein neues Sofa gab es auch noch. Das alte sollte sowieso irgendwann entsorgt werden, weil es einfach nicht mehr schön aussah. Außerdem war es für unser Wohnzimmer viel zu groß. Wir haben das alte Sofa erst einmal an die Seite gestellt.
Nach meinem Geburtstag haben wir dann im Bereich der Küchentür weiter geklinkert und wir haben damit begonnen den Weg vom hinteren Teil des Gartens in den vorderen Teil zu pflastern.
Am 1.8. wurde unser Bordstein abgesenkt. Nun können wir auch endlich richtig mit dem Auto auf unser Grundstück fahren.
Bereits einen Monat nach Verfahren des Mutterbodens sah es bei uns im Vorgarten so aus:
Bereits einen Monat nach Verfahren des Mutterbodens sah es bei uns im Vorgarten so aus:

Mitte August haben wir das Wohnzimmer weiter in Angriff genommen. Wir haben die Wohnzimmermöbel richtig hingestellt und ich konnte endlich das Wohnzimmer einrichten und die Umzugskartons ausräumen. Auch der Kamin wurde an seinen vorgesehenen Platz gestellt. Dadurch, dass jetzt auch endlich der Wohnzimmerschrank vom Flur verschwunden ist, haben wir erst einmal gemerkt wie groß unser Flur eigentlich ist.
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| vorher |
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| nachher |

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| vorher |
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| nachher |
September 2014
Anfang September ging es mit den Klinkerarbeiten auf der Wetterseite weiter. Diese wollten wir auf jeden Fall vorm Winter noch fertig haben.
Weiter ging es mit dem Weg von der Haustür zur Straße. Hier haben wir auch gleich mal unsere Lampe probegestellt.
Die kleine Holzeule habe ich von meinem Papa geschenkt bekommen. Total niedlich!
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| Herbstdeko |
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| helles Holz |
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| dunkles Holz |
Anfang Oktober war es dann endlich geschafft: Die Wetterseite war fertig geklinkert! Da wirkt das Haus gleich wieder ganz anders.
Das Holz für die Traufkästen wurde geliefert und ich habe gleich damit begonnen dieses zu streichen. Wir haben uns hier für einen Anthrazitton entschieden, passend zum Dach.
Leider stellte sich heraus, dass auch dieses wieder nicht passte. Wir waren echt bedient. Doch nach telefonischer Rücksprache mit dem Kaminhersteller sagte man uns, dass dieses schon passend wäre. Wir haben uns daraufhin mit einem Freund in Verbindung gesetzt, der davon Ahnung hat.
Zum Ende der Pflanzensaisson sind wir in die umliegenden Baumärkte gefahren, um noch ein paar Schnäppchen zu schlagen. Wir haben unter anderem einen Birnen- und einen Apfelbaum gekauft. Wir haben uns für die Sorten Boskop und Williams Christ entschieden.


Im Bereich der Garage haben wir die von uns ausgesuchte Fugenfarbe getestet. Wir finden sie passt super zum Klinker.
Als nächstes ging es an die Traufkästen, hierfür haben wir uns wieder eine Woche Urlaub genommen. Wir haben zunächst damit begonnen die Unterkonstruktion für die Traufkästen zu bauen.
Am nächsten Tag wurden die gestrichenen Profilbretter angebracht und die Spots eingebaut. Auch diese haben wir online gekauft.
Als wir gegen Abend fertig waren, haben wir die Beleuchtung getestet. Auch dieses Bild war wieder wunderschön.
Am Tag danach haben wir noch die Seiten dicht gemacht.
Weiter ging es dann auf der vorderen Seite des Hauses. Auch hier wieder das selbe Spiel: zunächst die Unterkonstruktion, anschließend die Profilbretter und Spots anbringen. Und am Abend die Beleuchtung testen:
Am 20.10. wurde unser Garagentor eingebaut (Hersteller: Hörmann). Leider war ich dabei nicht anwesend, so dass ich keine Fotos machen konnte.
Endlich ist die Garage auch dicht! Wieder ein Punkt geschafft.
Mit dem Anhänger meines Vaters haben die Männer 1 Schüttraummeter Holz vom örtlichen Brennstoffhandel besorgt. Dieses haben wir zunächst auf der Terrasse gelagert, weil wir noch nicht genau wussten, wo unser Holzlager später mal entstehen soll.
Bei bonprix haben wir uns Gardienen für Schlafzimmer, Bad und Gäste-/Arbeitszimmer bestellt. Gardienenstangen haben wir uns im Baumarkt besorgt.
Lang, lang ist es her und man mag es nich glauben, doch am 27.10. wurde tatsächlich unser Kamin das erste Mal in Betrieb genommen!!
Bei bonprix haben wir uns Gardienen für Schlafzimmer, Bad und Gäste-/Arbeitszimmer bestellt. Gardienenstangen haben wir uns im Baumarkt besorgt.
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| Bad |
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| Schlafzimmer |
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| Gäste-/Arbeitszimmer |
Da das Rauchanschlussroh ja immer noch nicht auf anhieb passte, haben wir uns Rat bei unserem fachkundigen Freund gesucht. Dieser hat dann das Rohr etwas gekürzt. Leider mussten auch die Wasseranschlüsse vom Kamin wieder gelöst werden, um etwas mehr Spielraum zu haben. Mit geballter Manneskraft konnte dann das Rauchanschlussrohr endlich angebracht werden. Anschließend wurden die Wasseranschlüsse wieder befestigt. Nun war er endlich da der große Moment:
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| das erste Feuer |
Dezember 2014
Am 06.12. ging es morgens um 9 Uhr in den Wald zur Holzauktion. Dieses ist eine richige Auktion. Der Förster nennt einen Startpreis und dann kann munter drauf los geboten werden. Wer das höchste Gebot abgibt bekommt den Zuschlag. Nachdem wir stundenlang durch den Wald gelaufen sind, haben wir diese Prachtexemplare ersteigern können:


Am Nachmittag stand dann der Blower Door Test an. Mein Mann konnte schon Tage vorher nicht richtig schlafen, weil er Angst hatte, dass wir etwas falsch gemacht hätten und den Test nicht bestehen würden.
Für unser Kfw 70 Haus hätten wir einen Soll-Wert von 3,0 erreichen müssen. Und wir haben tatsächlich einen Wert von 0,9 erreicht.
Zum Vergleich: ein Passivhaus muss einen Wert von 0,6 haben; ein Haus mit einer Lüftungsanlage muss einen Wert von 1,5 haben.
Wir sind auch noch einmal mit einer Wärmebildcamera durchs Haus gegangen. Auch hier konnte man sehen, dass wir gute Arbeit geleistet haben.
Zum Vergleich: ein Passivhaus muss einen Wert von 0,6 haben; ein Haus mit einer Lüftungsanlage muss einen Wert von 1,5 haben.
Wir sind auch noch einmal mit einer Wärmebildcamera durchs Haus gegangen. Auch hier konnte man sehen, dass wir gute Arbeit geleistet haben.
Leider gab es diesbezüglich wieder Missverständnise mit dem Architektenbüro. Die Bank hatte uns nämlich angeschrieben und bat um Bestätigung, dass sämtliche Baumaßnahmen durchgeführt wurden, um den Kfw 70 Standard zu erreichen. Als mein Mann bei dem Architektenbüro nachfragte, sagte man ihm, dass dieses nicht nötig wäre. Daraufhin rief mein Mann bei der finanzierenden Bank an. Diese wiederum teilte ihm mit, dass es sehr wohl notwendig sei und unser Architekt diese Notwendigkeit auch auf einem früheren Formular bestätigt hatte. Im Büro des Architekten sagte man uns, dass man den Blower Door Test durchführen könne, zur Zeit aber keiner Kapazitäten hätte. Leider drängte die Sache bei uns, denn die Bank wollte bis Ende des Jahres die Unterlagen haben.
Wir haben daraufhin im Internet nach einem Ingenieur gesucht und sind auch fündig geworden. Wir haben uns für die Firma Gutachten Harms entschieden. Mein Mann rief bei Herrn Harms an und fragte ihn, ob es möglich wäre noch dieses Jahr einen Blower Door Test durchzuführen. Zum Glück hatte Herr Harms auch Zeit und war Anfang Dezember sowieso in unserer Gegend unterwegs. Perfekt! Wir waren mit Herrn Harms sehr zufrieden. Er war nett und hat uns alle Fragen höflich beantwortet. Wir können ihn auf jeden Fall weiterempfehlen.
Hier noch einmal ein paar Ansichten von unserem Haus ohne Gerüst:
Jetzt fehlt nur noch die zweite Giebelseite. Diese hatten wir zwar noch begonnen, doch leider wurden die Temperaturen dann zu niedrig, so dass wir diese nicht mehr fertigstellen konnten.
Kurz vor Weihnachten haben wir uns dann noch dazu entschieden unser Wohn- und Esszimmer umzubauen. Das Highbord, welches vorher im Wohnzimmer (auf dem Bild rechts) stand, haben wir jetzt ins Esszimmer gestellt und den großen Schrank, der vorher im Esszimmer stand, haben wir jetzt ins Wohnzimmer gestellt. Eigentlich gehören die Möbel, so wie sie jetzt im Wohnzimmer stehen, auch zusammen.
Zu Weihnachten gab es natürlich auch einen Weihnachtsbaum:
Und an Heiligabend haben wir es uns nach einem guten Essen Abends mit einem Glas Rotwein bei Kaminfeuer auf dem Sofa gemütlich gemacht.
Und an Heiligabend haben wir es uns nach einem guten Essen Abends mit einem Glas Rotwein bei Kaminfeuer auf dem Sofa gemütlich gemacht.
Ende 2014








































































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