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Samstag, 14. März 2015

Lebenszeichen / Bericht 1. Halbjahr 2014




Hallo ihr Lieben,


wir hoffen, dass uns ein paar von Euch über die lange Zeit die Treue gehalten haben und sich nun genauso wie wir freuen, dass es nun endlich etwas neues von uns zu berichten gibt.

Uns ist es in dem letzten Jahr gut ergangen. Natürlich waren wir auch weiterhin fleißig und darüber möchten wir Euch im Folgenden informieren (ich versuche mich kurz zu halten, da sich ja doch einiges getan hat ;))



Januar 2014

Am wichtigsten war uns natürlich erstmal, dass das Bad fertig gestellt wird. Das kleine Gäste-WC war ja wirklich nur für eine Übergangslösung. So haben wir relativ bald die Bodenfliesen verlegt und die Tapezierarbeiten in Angriff genommen. Erst einen Monat nach Einzug war dann auch endlich (!) der Waschtisch da.

 
Das ist das gute Stück
Die untere Schublade konnte zunächst noch nicht eingebaut werden, da das Abflussrohr zu viel Platz weggenommen hat. Dieses wurde aber noch behoben.



Unser Gäste WC




 

















Februar 2014

Am 11.2. kam unser Ankleidezimmer. Jetzt konnten wir auch endlich unsere Klamotten vernünftig aufhängen und einräumen. 





 














März 2014
Am 09. März kam unsere Flügeltür vom Wohn-Essbereich zum Flur. 



An der Dunstabzugshaube wurde noch das Holzbrett angebracht. 
 

Mit dem Partner unseres Architekten hatten wir uns auch darauf geeinigt, dass die Holzpfosten im Terrassenbereich versetzt werden. Auch dies wurde erledigt. Diese schließen jetzt mit der Hauswand ab. Das sieht gleich viel besser aus.



Im März wurde auch der Einbau des Kamins erstmals in Angriff genommen. Doch sollte es bis zur ersten Inbetriebnahme noch eine ganze Weile dauern (was wir damals noch nicht wussten). 
 

Probestellen für die Anschlüsse

Und der frostsichere Außenwasserhahn wurden angebaut. 





Des Weiteren haben wir im März die ersten Arbeiten im Garten in Angriff genommen. So haben wir versucht unseren Garten vom Unkraut zu befreien und im Vorgarten haben wir ein kleines Beet angelegt.



















April 2014

Die ersten Pflanzen sind eingezogen (alle noch aus unserem alten Garten):


 




Fertigstellung des Flurs im DG




Accessoires im Bad:




 







Die Kaminanschlüsse wurden hergestellt, so dass dann auch der Kaminbereich betoniert und gefliest werden konnte. Das wurde auch Zeit, denn jeden Abend, wenn man gemütlich im Wohnzimmer sitzt, diesen blöden "Krater" im Blick zu haben, war wirklich nicht schön.




Unser Materialüberschuss-Lager. Unter der Plane befinden sich Ytongsteine. Hier hatte sich unser Architekt um eine Palette verrechnet. Blöd war nur, dass diese noch im DG stand und mein Mann jeden Stein einzeln runter tragen musste. Auch der Dachdecker hatte sich um eine Palette Ziegel verrechnet. Da diese noch vor dem Haus stand, mussten auch diese umgelagert werden.



Für unsere Fenster und Terrassentüren haben wir uns ein paar anständige Fliegengitter gegönnt und zwar welche mit Rahmen. Dieses blöde geklebe was wir früher immer hatten, wollten wir uns im Eigenheim nicht antun. Das hat ja meist eh nicht lange gehalten.






Mai 2014

Im Mai haben wir unsere Pflanzen aus dem Garten unserer ehemaligen Wohnung geholt. Diese durften wir dort zum Glück noch überwintern lassen.



Diese haben wir größtenteils erst einmal in Töpfe gepflanzt. Wenn der Garten fertig ist sollen sie natürlich dort eingepflanzt werden.



Ferner haben wir uns im Mai ein paar Plissees gekauft und zwar für unser Bad, für das Gäste-WC, den HWR und das Seitenteil der Haustür. Bezogen haben wir diese über http://www.handelsring.com/ 


Bad
HWR und Gäste-WC
Seitenteil

Die Außenfensterbänke (Klinkerrollschicht) für HWR, Gäste-WC und Gästezimmer wurden geklinkert. 




Dann haben wir uns mit der Garten- und Pflastergestaltung auseinandergesetzt,

unsere Überlegungen grob in einem Plan festgehalten,

die gelbe Markierung zeigt die zu pflasternden Flächen

und dann haben wir uns mit Maßband und Sprühdose bewaffnet und sind ums Haus gezogen: 




So konnten wir schon einmal grob berechnen, was wir an Pflastersteinen benötigen.



Damit auch endlich der große Schutthaufen vor der Haustür verschwindet, haben wir die großen Ytongreste herausgesammelt und diese mit dem Anhänger meines Vaters zur örtlichen Mülldeponie gebracht. Insgesamt sind wir zweimal gefahren und haben jeweils 9€ bezahlt.



Wieder mal abgesoffen:


Juni 2014
Im Juni ging es endlich wieder richtig zur Sache ;)



Diesem großen Ungeheuer geht es bald an den Kragen

Erdaushub

Aber zunächst einmal haben wir uns einen Container gemietet, damit auch der restliche Schutt endlich aus unserem Sichtfeld verschwindet (Kosten: 150€). 

Ein Freund von uns hatte zum Glück grad auf einer Baustelle im Ort zu tun, so dass wir uns kurzerhand einen Bagger ausleihen konnten.

Betonrest von der Bodenplatte
 




















der ist voll
Und anschließend ging es dem Erdhügel an den Kragen:







Weiter ging es einige Tage später mit einer ordentlichen Lieferung Mineralgemisch (insgesamt 55 t). Dieses wurde dann auch gleich von uns verteilt.







Während ich mit meiner Schwester auf dem Hurricane Festival war hat mein Mann das restliche Mineralgemisch verteilt und schon einmal die Begrenzung für die Terrasse gesetzt. 




Und die Wasseranschlüsse für den Kamin wurden fertig gestellt, so dass er auch hier endlich die Wand verkleiden konnte. Dazu hat er eine Wediplatte aufgeklebt und diese dann verputzt.






Die letzte Juni-Woche und die erste Juli-Woche hatten wir Urlaub. Hier sollte der Terrassenbau in Angriff genommen werden. Wir haben uns für eine Holzterrasse aus sibirischer Lärche entschieden. Das Holz sowie weiteres Zubehör hierzu haben wir uns von einem örtlichen Holzfachhandel liefern lassen.



Aber zunächst einmal musste ja noch das Mineralgemisch festgerüttelt werden. Dazu haben wir uns einen Rüttler gemietet ( Kosten für 24 Std. 50€ inkl. Benzin). Der Transport erfolgte durch uns.


 



Am nächsten Tag ging es dann mit den Vorbereitungen für den Terrassenbau los:



Zunächst einmal haben wir ein Unkrautvlies verlegt. 




Dann haben wir kleine Betonkleckse gemacht, welche als Auflage für die Querbalken dienen.




Am Anfang war es gar nicht so einfach alles auf die richtige Höhe zu bringen. Aber mit der Zeit hatten wir es dann raus.


Tagesziel geschafft
Nachdem der Beton über Nacht trocknen konnte, haben wir dann am nächsten Morgen damit begonnen die Terrassendielen zu verlegen. 

 

Hierbei sind wir zügig vorangekommen, so dass wir auch hiermit schnell fertig waren.




Abschließend haben wir noch die Seiten verkleidet.



 Und dann wurde gestrichen (insgesamt 2x).

 

 Als die Farbe getrocknet war haben wir unsere Holzterrasse eingerichtet.

 


 Später haben wir uns überlegt noch eine Stufe zu bauen. 

 



So...das waren unsere Tätigkeiten in der ersten Jahreshälfte des Jahres 2014. Wie es weiter ging seht Ihr im nächsten Post...

1 Kommentar:

  1. Welcome back! Schön, dass Ihr wieder da seid und dass es Euch gut geht.
    Ich bin sehr gespannt, was Ihr letztes Jahr noch so erreicht habt.
    Liebe Grüße
    Susi

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