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Mittwoch, 29. Mai 2013

Die Decke ist da

Wie geplant haben wir gestern morgen unsere Decke bekommen. 

Am Montag Abend war bereits der Lkw mit den einzelnen Deckenelementen da. Da wir bei uns in der Straße eine Haltebuch haben konnte der Lkw-Fahrer qausi fast vor der Tür schlafen. Er fand es sehr ruhig und idyllisch, da nebenan direkt ein Teich ist. Er kam am Abend noch auf die Baustelle und so haben wir uns noch ein bischen unterhalten und ein Bierchen zusammen getrunken. 
Von Ytong wurde uns gesagt, dass es am Dienstag um 07:00 Uhr los gehen soll. Der Lkw-Fahrer meinte aber, dass wir lieber schon um 06:30 Uhr vor Ort sein sollten. Denn dann würde auch der Kran kommen und wenn dieser aufgebaut ist könnte man gleich loslegen. 

Am Dienstag waren wir dann pünktlich um 06:30 Uhr auf der Baustelle. Auf dem Weg dorthin kam uns noch ein Lkw von Fa. Denert entgegen (Fa. Denert liefert die Decke und die Treppe). Wie wir dann am Grundstück feststellen hat dieser die Treppe geliefert. Der Kran war auch bereits vor Ort. Kurze Zeit später kam dann auch der Verleger und so konnten wir dann pünktlich starten. 
Das Verlegen der einzelnen Teile ging sehr schnell. Bereits nach einer Stunde war die Decke verlegt. Dann wurde noch die Treppe eingesetzt. Auch diese hat zum Glück gepasst wie angegossen. 
Anschließend wurde die Decke noch ausgerichtet.

Hier ein paar Bilder: 

Der fertige Sockel für die Treppe

Die Aussparung für die Treppe (am Montag noch gemacht)

unsere Treppe

der Lkw mit den Deckenelementen








fertige Decke im Wohnzimmer

fertige Decke im Gästezimmer (die Aussparung hinten in er Ecke ist für das Entlüftungsrohr im WC im DG)

fertige Decke in der Küche

fliegende Treppe


vorsichtig einsetzen


noch ein bischen

passt wie angegossen

Blick von oben

Decke von oben


Nicht so schön war dann, dass sich der der Kranfahrer auf unserm Grundstück festgefahren hat. Wir hatten gleich Bedenken, als er auf das Grundstück fuhr. Durch den vielen Regen war der Boden ja sehr matschig und weich. Wir waren über eine Stunde damit beschäftigt den Kran wieder freizubekommen. 
Erst hat er es mit Rückwärtsfahren versucht. Da hat sich aber nichts getan. Der Kran hat sich dann hochgebockt und wir haben etwas Mineralgemich unter die Reifen geschaufelt. Dann hat er es wieder versucht. Aber auch diesmal tat sich nichts. Mein Vater hat dann einen bekannten Landwirt aus dem Ort angerufen. Dieser kam dann mit seinem Trecker vorbei. Aber auch damit ging es nicht vorwärts. Der Trecker war sogar schon mit den Vorderrädern in der Luft. Er ist dann verärgert wieder gefahren. Auch wir haben dann irgendwann die Geduld verloren. Lediglich der Kran-Fahrer hatte noch seinen Humor. Also wieder den Kran hochgebockt und noch mehr Mineralgemisch drunter geschaufelt. Mittlerweile war der Kran wieder auf normaler Höhe mit den Reifen. Trotzdem ist er nicht weg gekommen. Wir waren echt sauer und waren der Meinung der Fahrer hat die Handbremse angezogen. Plötzlich drehten sich dann doch endlich die Reifen und er konnte vom Grundstück fahren. Mein Vater hat ihn dann nach dem Geheimnis seines Erfolgs gefragt und er antwortete, dass sein Bordcomputer ihm gesagt hätte er müsse eine Sperre raus nehmen, da sich diese gegenseitig blockiert haben. Tzzz...


festgefahrener Kran
was für ein Cockpit
Trecker zieht Kran
draußen ist er
Danch haben wir erstmal eine kurze Frühstückspause gemacht. Ich bin dann zur Arbeit gefahren und mein Vater und Andy haben noch Styrodur gekauft. Dieses wurde dann auf die Außenkante des Mauerwerks geklebt und muss später noch mit Beton vergossen werden. Ebenso müssen noch die Fugen mit Beton ausgegossen werden. 

Die Fenster sind jetzt größer. Wir mussten eine Steinschicht entfernen, da wir zu hoch waren.

wieder geschlossene Aussparung
schöne rosa Syrodur-Bordüre
Bewerhungsstahl

bereits verfüllte Fugen

Für morgen Nachmittag hat sich unser Architekt angemeldet. Er will mal nach dem Rechten schauen. Mal gucken ob er mit uns zufrieden ist.